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Warum dürfen Homosexuelle kein Blut spenden? I Queer4mat

Wieso dürfen #Homosexuelle kein Blut spenden?
Dieser Frage sind wir vom Queer4mat nachgegangen und wollten Antworten haben. Fündig sind wir bei #MarcusFaber von der #FDP geworden. Der Bundestagsabgeordneter findet das Verbot genauso schwachsinnig und möchte deshalb etwas gegen das Verbot unternehmen. Was genau, seht ihr in diesem Video.
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Umfrage vom LSVD zur Europawahl 2019:
https://berlin.lsvd.de/neuigkeiten/europawahlen-2019/
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http://Instagram.com/Miethig.media
http://Instagram.com/queer4mat
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Die letzte Folge vom Queer4mat nochmal zum anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=EfYoEnL0QB4
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https://www.paypal.me/queer4mat
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Wir suchen immer gerne Menschen aus unserer Community, die mit uns vor laufender Kamera quatschen wollen. Vielleicht kennt der ein oder andere jemanden, dann lasst es uns wissen 🙂
Schreibt uns eine E-Mail: queer4mat@web.de

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Comment (0)

  1. Super, dass du das Video zu diesem Thema machst. Aber ein Hinweis ist wichtig: Die Überschrift ist irreführend. Das Blutspendeverbot gilt nicht für alle Homosexuellen. Homosexuelle Frauen sind bspw. komplett ausgeschlossen. Bisexuelle und pansexuelle Männer hinegegen, die in den letzte 12 Monaten Sex mit einem Mann hatte, sind inbegriffen. Selbiges gilt für heterosexuelle Männer, die sexuellen Kontakt zu anderen Männern haben (#MSM).
    Zur FDP: Die FDP landete nur bei der Europawahl auf diesem Spitzenplatz. Bei der Deutshclandwahl 2017 sah das noch anders aus. Merke: LGBT*- Themen sind auf Europa- und Bundesebene unterschiedlich. Bei der Bundestagswahl landete die FDP hinter den Grünen und der Die Linke (vgl. dazu: https://www.queer.de/detail.php?article_id=29529). Weiterhin ist zu bemerken, dass es sich bei den Studien des LSVD (die wurde übrigens nicht in Auftrag gegeben, sondern vom LSVD selbst durchgeführt) lediglich um die Auswertungen der Antworten einzelner Parteien zu bestimmten LGBT* – Forderungen handelt. D.h. die Parteien haben selbst Antwort gegeben, was sie vorhaben. Ob das durch ihr Partei- oder Wahlprogramm gedeckt ist, wird nicht ausgewertet. Ferner wird nicht ausgewertet, ob sich diese Absichtserklärungen auch im politischen Handeln einer Partei in einer Legislatur wiederspiegeln. Deshalb ist der von dir geäußerte Satz "Sie ist wirklich von den Parteien, die derzeit im Bundestag vertreten sind, die Partei, die sich am meisten für die Rechte der LGBT* – Community einsetzt." Der Satz kann durch deine Argumentation nicht belegt werden und ist journalistisch nicht statthaft. Vermutlich ist zumindest auf Bundeseben die Partei die Grünen jene, die sich am meisten für die LGBT* – Politik einsetzt. Zumindest wirkt es, als seien Ulle Schauws und Sven Lehmann die beiden MdB, die aktuell aus der Opposition den Diskurs für LGBT* – Rechte am meisten vorantreiben. Ob dieser Eindruck stimmt, weiß man nicht. Da fehlen Studien. Aber allein dadurch, dass sie langjährig etablierte Fachpolitiker*innen im Bereich LGBT* – Themen sind und der größten demokratischen Oppositionspartei angehören, machen dies wahrscheinlich.

  2. Ich spende schon seit Jahren trotzdem Blut. Ich habe einen festen Partner und sehe kein größeres Risiko als bei allen anderen.
    Traurig ist nur das man um zu helfen lügen muss.

  3. Find ich zum Teil etwas mäßig recherchiert. An vielen Stellen in Deutschland und nach den offiziellen Richtlinien wird nicht mehr gefragt, ob man homosexuell ist, sondern es wird gefragt, ob man als Mann in den letzten 12 Monaten (natürlich lächerlich lang) Sex mit einem Mann hatte.

    Der Grund für diese Frage ist auch nicht nur, dass schwule Männer statistisch häufiger HIV positiv sind, sondern, dass schwule Männer deutlich häufiger Analverkehr haben, durch diesen deutlich leichter HIV übertragen werden kann, als bei vaginalem oder oralem Verkehr.

    Dazu gibt es auch noch das weit verbreitete Stigma, dass schwule Männer häufig sexuelles Risikoverhalten, also häufigen, ungeschützten Analverkehr mit wechselnden Partnern haben. Das ist sicher eine unangemessene Einschätzung und diskriminierend, aber immerhin wird mittlerweile in den Fragebögen gefragt, ob (auch heterosexuelle) Männer und Frauen in den letzten Monaten wechselnde Sex-Partner*Innen (glaube mehr als 3) hatten.

    Insofern ist auch schon einiges geschehen, so schlimm wie es in dem Video dargestellt wird ist es heutzutage meistens nun auch wieder nicht..

  4. Wo ist jetzt das große problem? Ist es so dramatisch für dich, dass du kein blut spenden kannst? Dass homosexuelle bei blutspenden abgelehnt werden, wird damit begründet, dass homosexuelle statistisch gesehen häufiger von sexuell übertragbaren infektionskrankheiten betroffen sind (zumindest meine ich, das so gehört zu haben. korrigier mich bitte, wenn ich mich irre). Ich habe die zahlen dazu jetzt nicht parat, was hältst du von der begründung?

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